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Kalender

D 2018, Regie: Andreas Dresen, mit Alexander Scheer, Anna Unterberger, 127 Min.

Gerhard „Gundi“ Gundermann war als „singender Baggerfahrer“ ein Idol der späten DDR und dann eine Ikone der Wendezeit. Andreas Dresen erzählt die wahre Geschichte von Gundi (1955–98). Zu Gundi schaute man auf, weil er nicht abgehoben war, sondern neben der Musik jeden Tag seine Schicht im Tagebau abriss. Nicht selten hatte er Ärger mit der DDR-Obrigkeit. Und dann stellte sich nach der Wende heraus, dass ausgerechnet Gundi ein Stasispitzel war. Hauptdarsteller Alexander Scheer, der alle Lieder selbst singt, spielt den Arbeitersänger sensibel und kraftvoll.

Dienstag, den 19. Februar 2019, 17:45
City46 - Kommunalkino Bremen
Birkenstraße 1
28195 Bremen
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D 2018, Regie: Andreas Dresen, mit Alexander Scheer, Anna Unterberger, 127 Min.

Gerhard „Gundi“ Gundermann war als „singender Baggerfahrer“ ein Idol der späten DDR und dann eine Ikone der Wendezeit. Andreas Dresen erzählt die wahre Geschichte von Gundi (1955–98). Zu Gundi schaute man auf, weil er nicht abgehoben war, sondern neben der Musik jeden Tag seine Schicht im Tagebau abriss. Nicht selten hatte er Ärger mit der DDR-Obrigkeit. Und dann stellte sich nach der Wende heraus, dass ausgerechnet Gundi ein Stasispitzel war. Hauptdarsteller Alexander Scheer, der alle Lieder selbst singt, spielt den Arbeitersänger sensibel und kraftvoll.

Montag, den 18. Februar 2019, 17:45
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D 2018, Regie: Andreas Dresen, mit Alexander Scheer, Anna Unterberger, 127 Min.

Gerhard „Gundi“ Gundermann war als „singender Baggerfahrer“ ein Idol der späten DDR und dann eine Ikone der Wendezeit. Andreas Dresen erzählt die wahre Geschichte von Gundi (1955–98). Zu Gundi schaute man auf, weil er nicht abgehoben war, sondern neben der Musik jeden Tag seine Schicht im Tagebau abriss. Nicht selten hatte er Ärger mit der DDR-Obrigkeit. Und dann stellte sich nach der Wende heraus, dass ausgerechnet Gundi ein Stasispitzel war. Hauptdarsteller Alexander Scheer, der alle Lieder selbst singt, spielt den Arbeitersänger sensibel und kraftvoll.

Sonntag, den 17. Februar 2019, 17:45
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D 2018, Regie: Andreas Dresen, mit Alexander Scheer, Anna Unterberger, 127 Min.

Gerhard „Gundi“ Gundermann war als „singender Baggerfahrer“ ein Idol der späten DDR und dann eine Ikone der Wendezeit. Andreas Dresen erzählt die wahre Geschichte von Gundi (1955–98). Zu Gundi schaute man auf, weil er nicht abgehoben war, sondern neben der Musik jeden Tag seine Schicht im Tagebau abriss. Nicht selten hatte er Ärger mit der DDR-Obrigkeit. Und dann stellte sich nach der Wende heraus, dass ausgerechnet Gundi ein Stasispitzel war. Hauptdarsteller Alexander Scheer, der alle Lieder selbst singt, spielt den Arbeitersänger sensibel und kraftvoll.

Samstag, den 16. Februar 2019, 17:45
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D 2018, Regie: Andreas Dresen, mit Alexander Scheer, Anna Unterberger, 127 Min.

Gerhard „Gundi“ Gundermann war als „singender Baggerfahrer“ ein Idol der späten DDR und dann eine Ikone der Wendezeit. Andreas Dresen erzählt die wahre Geschichte von Gundi (1955–98). Zu Gundi schaute man auf, weil er nicht abgehoben war, sondern neben der Musik jeden Tag seine Schicht im Tagebau abriss. Nicht selten hatte er Ärger mit der DDR-Obrigkeit. Und dann stellte sich nach der Wende heraus, dass ausgerechnet Gundi ein Stasispitzel war. Hauptdarsteller Alexander Scheer, der alle Lieder selbst singt, spielt den Arbeitersänger sensibel und kraftvoll.

Donnerstag, den 14. Februar 2019, 17:45
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USA/GB 2018, Regie: Steven Loveridge, mit Maya Arulpragasam, 100 Min., OmU

Mathangi »Maya« Arulpragasam alias M.I.A. wird 1975 in Sri Lanka geboren. Ihr Vater ist einer der Gründer der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung. Als sie neun Jahre alt ist, flieht ihre Mutter mit ihr nach London. Die Doku basiert auf einer Sammlung sehr persönlicher Videos der letzten 22 Jahre. Sie skizzieren den bemerkenswerten Weg vom Einwandererkind Maya zum international gefeierten Popstar M.I.A. Inspiriert von ihren tamilisch-srilankesischen Wurzeln, sammelt M.I.A. auf ihrer »Reise« allerorten musikalische Versatzstücke und schafft daraus eine bunte Identitätscollage und ein akustisches Skizzenbuch: Elemente aus Hip-Hop, Dancehall, Grime, Electro, Pop, Funk, Asian Folk und weiteren Genres vereinen sich mit politisch-provokanten Texten. Denn M.I.A. testet immer wieder neue Grenzen aus.

Mittwoch, den 13. Februar 2019, 20:30
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D 2018, Regie: Andreas Dresen, mit Alexander Scheer, Anna Unterberger, 127 Min.

Gerhard „Gundi“ Gundermann war als „singender Baggerfahrer“ ein Idol der späten DDR und dann eine Ikone der Wendezeit. Andreas Dresen erzählt die wahre Geschichte von Gundi (1955–98). Zu Gundi schaute man auf, weil er nicht abgehoben war, sondern neben der Musik jeden Tag seine Schicht im Tagebau abriss. Nicht selten hatte er Ärger mit der DDR-Obrigkeit. Und dann stellte sich nach der Wende heraus, dass ausgerechnet Gundi ein Stasispitzel war. Hauptdarsteller Alexander Scheer, der alle Lieder selbst singt, spielt den Arbeitersänger sensibel und kraftvoll.

Mittwoch, den 13. Februar 2019, 18:00
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Russlands Wunderkinder (Teil 2)
D 2000 & 2010, Regie: Irene Langemann, mit Elena Kolesnitschenko, Dmitri Krutogolovy, Nikita Mndoyants, Irina Tschistjakowa, je 98 Min., OmU

Lena, Ira, Mitja und Nikita beherrschen schon im Alter von 8 Jahren das Klavier wie erwachsene Profis. In Moskau sollen sie an der berühmten Musikschule auf eine große Karriere vorbereitet werden. Teil 1 des Films begleitet die unglaublich talentierten Pianist*innen zwei Jahre lang. Irene Langemann zeigt die hohen Erwartungen, ihre große Armut wie auch ihre enorme Selbstdisziplin und Liebe zur Musik. Zehn Jahre später begegnen wir den vier Talenten im zweiten Teil wieder. Können sich die ehemals süßen „Wunderkinder“ bei der harten Konkurrenz in der Erwachsenenwelt behaupten?

Dienstag, den 12. Februar 2019, 20:30
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Russlands Wunderkinder (Teil 1)
D 2000 & 2010, Regie: Irene Langemann, mit Elena Kolesnitschenko, Dmitri Krutogolovy, Nikita Mndoyants, Irina Tschistjakowa, je 98 Min., OmU

Lena, Ira, Mitja und Nikita beherrschen schon im Alter von 8 Jahren das Klavier wie erwachsene Profis. In Moskau sollen sie an der berühmten Musikschule auf eine große Karriere vorbereitet werden. Teil 1 des Films begleitet die unglaublich talentierten Pianist*innen zwei Jahre lang. Irene Langemann zeigt die hohen Erwartungen, ihre große Armut wie auch ihre enorme Selbstdisziplin und Liebe zur Musik. Zehn Jahre später begegnen wir den vier Talenten im zweiten Teil wieder. Können sich die ehemals süßen „Wunderkinder“ bei der harten Konkurrenz in der Erwachsenenwelt behaupten?

Dienstag, den 12. Februar 2019, 18:00
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USA/GB 2018, Regie: Steven Loveridge, mit Maya Arulpragasam, 100 Min., OmU

Mathangi »Maya« Arulpragasam alias M.I.A. wird 1975 in Sri Lanka geboren. Ihr Vater ist einer der Gründer der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung. Als sie neun Jahre alt ist, flieht ihre Mutter mit ihr nach London. Die Doku basiert auf einer Sammlung sehr persönlicher Videos der letzten 22 Jahre. Sie skizzieren den bemerkenswerten Weg vom Einwandererkind Maya zum international gefeierten Popstar M.I.A. Inspiriert von ihren tamilisch-srilankesischen Wurzeln, sammelt M.I.A. auf ihrer »Reise« allerorten musikalische Versatzstücke und schafft daraus eine bunte Identitätscollage und ein akustisches Skizzenbuch: Elemente aus Hip-Hop, Dancehall, Grime, Electro, Pop, Funk, Asian Folk und weiteren Genres vereinen sich mit politisch-provokanten Texten. Denn M.I.A. testet immer wieder neue Grenzen aus.

Montag, den 11. Februar 2019, 18:00
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Mit Drehbuchautorin Laila Stieler zu Gast D 2018, Regie: Andreas Dresen, mit Alexander Scheer, Anna Unterberger, 127 Min.

Gerhard „Gundi“ Gundermann war als „singender Baggerfahrer“ ein Idol der späten DDR und dann eine Ikone der Wendezeit. Andreas Dresen erzählt die wahre Geschichte von Gundi (1955–98). Zu Gundi schaute man auf, weil er nicht abgehoben war, sondern neben der Musik jeden Tag seine Schicht im Tagebau abriss. Nicht selten hatte er Ärger mit der DDR-Obrigkeit. Und dann stellte sich nach der Wende heraus, dass ausgerechnet Gundi ein Stasispitzel war. Hauptdarsteller Alexander Scheer, der alle Lieder selbst singt, spielt den Arbeitersänger sensibel und kraftvoll.

Sonntag, den 10. Februar 2019, 20:30
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USA 1925, Regie: Rupert Julian, mit Lon Chaney, Mary Philbin, 106 Min., engl. & dt. Zwischentitel
Livemusik-Begleitung an der Orgel durch Tim Günther

Ein geheimnisvolles Phantom droht den Direktoren der berühmten Pariser Oper mit einer Katastrophe, sollten sie nicht der jungen Sängerin Christine Daaé statt der Zweitbesetzung die Hauptrolle geben. Sie geben dem Erpresser nach, doch schon einen Abend später steht wieder Opernstar Carlotta als Hauptdarstellerin auf der Bühne. Prompt kommt es zur Katastrophe: Das Phantom lässt einen riesigen Kronleuchter auf das Publikum stürzen und verschleppt Christine in sein tief unter der Opernbühne verborgenes Versteck. Der Viscount Raoul Chagny, Christines Geliebter, setzt nun alles daran, sie aus den Fängen des Phantoms zu befreien. Rupert Julian, der erste neuseeländische Regisseur Hollywoods, schuf den Film nach einer Romanvorlage von Gaston Leroux von 1910.

Sonntag, den 10. Februar 2019, 18:00
Kulturkirche St. Stephani
Stephanikirchhof
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MEX 2014, Regie: Christian Keller, mit Sofía Espinosa, Osvaldo Ríos, Marco Pérez, 126 Min., span. OmU

Im Alter von sechzehn Jahren meldet sich Gloria Trevi zum Vorsingen bei dem renommierten Musikproduzenten Sergio Andrade und wird in den 90er Jahren mit kontroversen Texten und explosiven Hits zum Superstar. Der Film zeichnet das Leben »mexikanische Madonna« nach, erzählt von ihren Triumphen, Niederlagen sowie dem dunklen Weg in die emotionale Abhängigkeit. Vier Jahre vor den Anfängen der #metoo-Bewegung von 2018 entstanden, zeigt der Film das wahre Gesicht des Missbrauchs, der sich tagtäglich als angebliche Normalität auch in der Musikindustrie abspielt. Der Schweizer Regisseur Christian Keller musste während der über zehn Jahre dauernden Realisierung des Spielfilms viele Widrigkeiten beseitigen wie zum Beispiel eine Anklage von Gloria Trevi selbst. Es hat sich gelohnt: Fünf Auszeichnungen mit den mexikanischen Ariel Awards, u.a. für Sofia Espinosa in der weiblichen Hauptrolle, die im Film alle Songs singt.

Sonntag, den 10. Februar 2019, 18:00
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F/A/P/D 2014, Regie: Michael Sturminger, mit John Malkovich, Veronika Ferres, Miah Persson, Kate Lindsey, Jonas Kaufman, 118 Min., OmU

Der legendärste Playboy des 18. Jahrhunderts, Giacomo Casanova, verbringt seine letzten Lebensjahre als Bibliothekar in einem einsamen Schloss. Alt und melancholisch, erinnert er sich an die schönen Exzesse seiner jungen Jahre. Die Erinnerungen erscheinen in seiner Fantasie wie opulent-skurrile Szenen aus Opern von Mozart. Dann wechselt die Perspektive zu einer modernen Theaterproduktion im Opernhaus Lissabon, in der Schauspieler John Malkovich den Casanova verkörpert. Der nahtlose Wechsel zwischen Zeiten, Genres und Perspektiven leuchtet die Vergänglichkeit des Ruhms von verschiedenen Seiten aus. Wer war Casanova, als sein Ruf verblasste? Bereute er seine Taten, jetzt, wo der Ruhm vergangen war?

Mit einer sängerisch wie schauspielerisch hochkarätigen Besetzung schafft Regisseur Michael Sturminger ein vergnügliches Verwirrspiel auf mehreren Ebenen.

Samstag, den 9. Februar 2019, 22:45
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USA/GB 2018, Regie: Steven Loveridge, mit Maya Arulpragasam, 100 Min., OmU

Mathangi »Maya« Arulpragasam alias M.I.A. wird 1975 in Sri Lanka geboren. Ihr Vater ist einer der Gründer der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung. Als sie neun Jahre alt ist, flieht ihre Mutter mit ihr nach London. Die Doku basiert auf einer Sammlung sehr persönlicher Videos der letzten 22 Jahre. Sie skizzieren den bemerkenswerten Weg vom Einwandererkind Maya zum international gefeierten Popstar M.I.A. Inspiriert von ihren tamilisch-srilankesischen Wurzeln, sammelt M.I.A. auf ihrer »Reise« allerorten musikalische Versatzstücke und schafft daraus eine bunte Identitätscollage und ein akustisches Skizzenbuch: Elemente aus Hip-Hop, Dancehall, Grime, Electro, Pop, Funk, Asian Folk und weiteren Genres vereinen sich mit politisch-provokanten Texten. Denn M.I.A. testet immer wieder neue Grenzen aus.

Samstag, den 9. Februar 2019, 21:00
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Von den inzwischen fünf Verfilmungen des Stoffes ist die hier präsentierte zweifellos die Interessanteste. So viel sei verraten: Es geht um eine Amour Fou in Hollywood und – natürlich – auch um Musik. Genauer gesagt um eine junge Sängerin auf dem Sprung zu einer großen Karriere.

Der „film-dienst“ schrieb seinerzeit: „… niemand kann leugnen, dass dieser Film artistisch in jeder Hinsicht eine Glanzleistung ist.“ Fast drei Stunden großes Kino, ausgezeichnete Darsteller*innen und ein Set-Design, das seinesgleichen sucht.

Samstag, den 9. Februar 2019, 18:00
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GB 2013, Regie: Jeanie Finlay, mit Gavin Bain, Billy Boyd, 93 Min., engl. OF

Da die Studenten Gavin Bain und Billy Boyd als Rapper mit ihrem schottischen Akzent keinen Erfolg haben, erfinden sie sich kurzerhand neu. Als kalifornisches Hip-Hop-Duo „Silibil n‘ Brains“ wird ihnen schnell ein Plattenvertrag bei Sony angeboten. Ihre perfekt einstudierten Akzente, Körpersprache und Lebensstil täuschen Produzenten wie Fans. CDs und Konzerttickets verkaufen sich bestens und ihr Betrug bleibt mehrere Jahre lang unbemerkt. Im Alltag verschwimmen für Bain und Boyd die Grenzen zwischen den gespielten Rollen und ihrem echten Leben immer mehr, doch zugleich hat das Lügen einen hohen Preis.
Jahre später reflektieren Bain und Boyd darüber, wie weit ihr verzweifeltes Streben nach Ruhm sie getrieben hat und welche Konsequenzen Ehrlichkeit und Authentizität in einer Musikindustrie haben, die vom schönen Schein profitiert.

„Eine Dokumentation über den amerikanischen Traum, erzählt von Leuten, die noch nie in Amerika waren.“

Freitag, den 8. Februar 2019, 22:45
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MEX 2014, Regie: Christian Keller, mit Sofía Espinosa, Osvaldo Ríos, Marco Pérez, 126 Min., span. OmU

Im Alter von sechzehn Jahren meldet sich Gloria Trevi zum Vorsingen bei dem renommierten Musikproduzenten Sergio Andrade und wird in den 90er Jahren mit kontroversen Texten und explosiven Hits zum Superstar. Der Film zeichnet das Leben »mexikanische Madonna« nach, erzählt von ihren Triumphen, Niederlagen sowie dem dunklen Weg in die emotionale Abhängigkeit. Vier Jahre vor den Anfängen der #metoo-Bewegung von 2018 entstanden, zeigt der Film das wahre Gesicht des Missbrauchs, der sich tagtäglich als angebliche Normalität auch in der Musikindustrie abspielt. Der Schweizer Regisseur Christian Keller musste während der über zehn Jahre dauernden Realisierung des Spielfilms viele Widrigkeiten beseitigen wie zum Beispiel eine Anklage von Gloria Trevi selbst. Es hat sich gelohnt: Fünf Auszeichnungen mit den mexikanischen Ariel Awards, u.a. für Sofia Espinosa in der weiblichen Hauptrolle, die im Film alle Songs singt.

Freitag, den 8. Februar 2019, 20:30
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Russlands Wunderkinder (Teil 2)
D 2000 & 2010, Regie: Irene Langemann, mit Elena Kolesnitschenko, Dmitri Krutogolovy, Nikita Mndoyants, Irina Tschistjakowa, je 98 Min., OmU

Lena, Ira, Mitja und Nikita beherrschen schon im Alter von 8 Jahren das Klavier wie erwachsene Profis. In Moskau sollen sie an der berühmten Musikschule auf eine große Karriere vorbereitet werden. Teil 1 des Films begleitet die unglaublich talentierten Pianist*innen zwei Jahre lang. Irene Langemann zeigt die hohen Erwartungen, ihre große Armut wie auch ihre enorme Selbstdisziplin und Liebe zur Musik. Zehn Jahre später begegnen wir den vier Talenten im zweiten Teil wieder. Können sich die ehemals süßen „Wunderkinder“ bei der harten Konkurrenz in der Erwachsenenwelt behaupten?

Freitag, den 8. Februar 2019, 18:00
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Korla
USA 2015, Regie: John Turner, 78 Min., OF

Ende der 1940er Jahre tauchte in Hollywood wie aus dem Nichts ein mysteriöser Musiker auf, der einen Turban trug, hypnotisch in die Kamera schaute und wie kein anderer Hammond-Orgel spielte: Korla Pandit. Über Nacht wurde Korla zu einem gefeierten Star, der eine unglaubliche Anziehungskraft auf seine Fans ausübte, obwohl er in den über 900 Episoden der Sendungkein einziges Wort sprach. Korla sollte aus New Dehli stammen, die Mutter eine französische Opernsängerin und der Vater ein indischer Regierungsbeamter. Doch wer dieser Mann wirklich? Fast 30 Jahre nach seinem Tod sucht und findet John Turner die überraschende Wahrheit über diesen “man of mystery” im Showbusiness der 1950er und 1960er Jahre.

Vorfilm: Bente‘s Voice
NL 2012, Regie: Marijn Frank, mit Bente Fokkens, 30 Min., niederl. OmengU

Die 11-jährige Bente hat eine schöne Stimme und will Popstar werden. Ihr Erfolg bei „The Voice Kids“ verändert ihr Leben sehr. Je weiter sie beim Wettbewerb kommt, desto mehr fragt Bente sich: Will ich das wirklich?

Donnerstag, den 7. Februar 2019, 20:30
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Russlands Wunderkinder (Teil 1)
D 2000 & 2010, Regie: Irene Langemann, mit Elena Kolesnitschenko, Dmitri Krutogolovy, Nikita Mndoyants, Irina Tschistjakowa, je 98 Min., OmU

Lena, Ira, Mitja und Nikita beherrschen schon im Alter von 8 Jahren das Klavier wie erwachsene Profis. In Moskau sollen sie an der berühmten Musikschule auf eine große Karriere vorbereitet werden. Teil 1 des Films begleitet die unglaublich talentierten Pianist*innen zwei Jahre lang. Irene Langemann zeigt die hohen Erwartungen, ihre große Armut wie auch ihre enorme Selbstdisziplin und Liebe zur Musik. Zehn Jahre später begegnen wir den vier Talenten im zweiten Teil wieder. Können sich die ehemals süßen „Wunderkinder“ bei der harten Konkurrenz in der Erwachsenenwelt behaupten?

Donnerstag, den 7. Februar 2019, 18:00
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Franz Schubert Stabat Mater g-Moll D 175 Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 »Die Unvollendete«

Robert Schumann Missa sacra c-Moll op. 147

Balthasar-Neumann-Chor & -Solisten Balthasar-Neumann-Ensemble Leitung: Thomas Hengelbrock Mehr Infos und Tickets

Franz Schubert Stabat Mater g-Moll D 175 Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 »Die Unvollendete«

Robert Schumann Missa sacra c-Moll op. 147

Balthasar-Neumann-Chor & -Solisten Balthasar-Neumann-Ensemble Leitung: Thomas Hengelbrock Mehr Infos und Tickets

Franz Schubert Stabat Mater g-Moll D 175 Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 »Die Unvollendete«

Robert Schumann Missa sacra c-Moll op. 147

Balthasar-Neumann-Chor & -Solisten Balthasar-Neumann-Ensemble Leitung: Thomas Hengelbrock Mehr Infos und Tickets

Camille Saint-Saëns, Oratorio de Noël
Gustav Holst, Christmas Day

Anna Terterjan, Sopran
Karin Gyllenhammar, Sopran
Julie Comparini, Alt
Clemens Löschmann, Tenor
Carsten Krüger, Bass

Bremer RathsPhilharmonie
Leitung: Jan Hübner
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J. S. Bach, Magnificat und Gloria in excelsis Deo

SolistInnen
Concerto Bremen
Kleine Kantorei der Lukas-Kirche
Leitung: Andreas Winterhalter
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"Denn für dieses Leben ist der Mensch nicht gut genug." - Eine Brecht-Revue
Lieder und Geschichten von Bert Brecht über das Leben und Überleben in der Stadt.

Es war einmal ein Schwein
Das hatte nur ein Bein.
Einmal war es in Eil
Da rutschte es auf dem Hinterteil
Ins Veilchenbeet hinein:
Es war ein rechtes Schwein.
Brecht: Kleine Lieder für Steff

Die Sängerinnen Julie Comparini, Evelyn Gramel, Manja Stephan sowie das Bremer Kaffeehaus-Orchester spielen umarrangierte Kompositionen von Paul Dessau, Hanns Eisler und Kurt Weill.
Regie: Peter Schenk, Arbeitnehmerkammer

Focke-Museum
Schwachhauser Heerstraße 240 28213 Bremen
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Im Brechtliederabend »Auf ein Wort« stehen Vertonungen von Paul Dessau und Hanns Eisler im Mittelpunkt, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen. Woraus bezieht der Mensch sein Selbstwertgefühl? Und wie ist eine Gesellschaft zu bewerten, in der die Wertschätzung des Menschen häufig fehlt?

Julie Comparini, Gesang
Alexander Seemann, Klavier und Akkordeon
Felix Patzelt, Gitarre

Freitag, den 23. November 2018, 20:00
etage° Bremen
Herdentorsteinweg 37
28195 Bremen

Eintritt: VVK: 14 € / 8 € (erm.) zzgl. VVK-Gebühr, AK: 18 € / 12 € (erm.) Tickets erhältlich im Vorverkauf bei Nordwest Ticket und Eventim.
Trailer auf Youtube
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Heinrich Schütz, Musikalische Exequien

Manja Stephan und Lisa Schmalz, Sopran
Julie Comparini, Alt
Benjamin Kirchner & Christian Volkmann, Tenor
Julian Redlin, Bass
Kammerchor Varel
Leitung: Dorothee Bauer
Mehr Infos

Johann Caspar Kerll: Missa superba
W. A. Mozart, Requiem d-moll KV 626

Katja Stuber, Sopran
Marion Eckstein, Alt
Jan Petryka, Tenor
Reinhard Mayr, Bass
Balthasar-Neumann-Chor
Balthasar-Neumann-Ensemble
Thomas Hengelbrock

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Johann Caspar Kerll: Missa superba
W. A. Mozart, Requiem d-moll KV 626

Katja Stuber, Sopran
Marion Eckstein, Alt
Jan Petryka, Tenor
Reinhard Mayr, Bass
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Thomas Hengelbrock

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Katja Stuber, Sopran
Marion Eckstein, Alt
Jan Petryka, Tenor
Reinhard Mayr, Bass
Balthasar-Neumann-Chor
Balthasar-Neumann-Ensemble
Thomas Hengelbrock

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Katja Stuber, Sopran
Marion Eckstein, Alt
Jan Petryka, Tenor
Reinhard Mayr, Bass
Balthasar-Neumann-Chor
Balthasar-Neumann-Ensemble
Thomas Hengelbrock

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Johann Caspar Kerll: Missa superba
W. A. Mozart, Requiem d-moll KV 626

Katja Stuber, Sopran
Marion Eckstein, Alt
Jan Petryka, Tenor
Reinhard Mayr, Bass
Balthasar-Neumann-Chor
Balthasar-Neumann-Ensemble
Thomas Hengelbrock

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Musikalischer und filmischer Vortrag über die Geschichte der Luftfahrt in Bremen.

Mit:
Daniel Tilgner, Landesfilmarchivar
Julie Comparini, Gesang
Willy Schwarz, Akkordeon und Gitarre
Peter Schenk, Moderation

Geschichtenhaus Vegesack
Zum alten Speicher 5a
28759 Bremen
Mehr Infomation

Chormusik vom Barock zur Moderne im Rahmen der Balthasar-Neumann-Musiktage Gößweinstein

Balthasar-Neumann-Chor & -Solisten
Balthasar-Neumann-Ensemble
Leitung: Olof Boman

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J. S. Bach, Kantate BWV 115,
"Mache dich, mein Geist, bereit" im Rahmen des Gottesdienstes.

Margaret Hunter, Sopran
Julie Comparini, Alt
Bernhard Scheffel, Tenor
Ulrich Maier, Bass
Orchester "Laudate-Cantate"

Heinrich Schütz, Musikalische Exequien
Konzert in Form einer deutschen Begräbnis-Missa

Anna Terterjan & Karin Gyllenhammar, Sopran
Julie Comparini, Alt
Benjamin Kirchner & Mirko Ludwig, Tenor
Julian Redlin, Bass
Mitglieder des Bremer Domchors

Frauke Hess, Viola da gamba
Christian Heim, Violone
Stephan Leuthold, Continuo
Konzerteinführung: Dr. Heide Volckmar-Waschk
Leitung: Tobias Gravenhorst

Eintritt: € 15,–/10 nur Abendkasse
Mehr Infos und Tickets

Jan Müller-Wieland, Maria. Eine Vertreibung für Sprecherin, Sprecher, vier Herrensoli, Chor und Orchester (UA)

Jenny Peña Campo, Suite Cubana

Johanna Wokalek, Rezitation
André Morsch, Bariton
Balthasar-Neumann-Chor & -Solisten
Cuban-European Youth Orchestra
Leitung: Thomas Hengelbrock
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vorbei
Friedensmusiken zum Kriegsende von Telemann und Graun

Tanya Aspelmeier, Sopran
Nicole Pieper, Alt
Knut Schoch, Tenor
Konstantin Heintel, Bass
Hanjo Kesting und Frank Arnold, Rezitation

Rheinische Kantorei
Ensemble Schirokko
Leitung: Edzard Burchards

Johanneum
Maria-Louisen-Straße 114
22301 Hamburg
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vorbei
Friedensmusiken zum Kriegsende von Telemann und Graun

Tanya Aspelmeier, Sopran
Nicole Pieper, Alt
Knut Schoch, Tenor
Konstantin Heintel, Bass
Hanjo Kesting und Frank Arnold, Rezitation

Rheinische Kantorei
Ensemble Schirokko
Leitung: Edzard Burchards

Johanneum
Maria-Louisen-Straße 114
22301 Hamburg
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J. S. Bach, Kantate BWV 95,
"Christus, der ist mein Leben" im Rahmen des Gottesdienstes.

Margaret Hunter, Sopran
Julie Comparini, Alt
Bernhard Scheffel, Tenor
Ulrich Maier, Bass

Orchester "Laudate-Cantate"
Leitung: Ulrich Kaiser

Schon jetzt besuchen zahlreiche Touristen Bremerhaven. Und es sollen noch mehr werden, meint der Tourismuschef Raymond Kiesbye, der sein Tourismuskonzept vorstellen wird. Welche Rolle kann und soll die Kultur spielen? Bremerhaven befindet sich im Wandel. Welche Bedeutung kommt dabei dem Tourismus zu?

Urlaubsschlager besingen Sehnsüchte und Sehnsuchtsorte. Die 1950er Jahren waren eine Zeit, in der Menschen die Luft unter ihren Flügeln verspürten – ein neues Gefühl von Freiheit. Taugen die Wunschvorstellungen der Schlagerwelt aus der Wirtschaftswunderzeit als Blaupausen für die heutige Tourismusentwicklung?

Urlaub machten die meisten Bremerhavener Arbeitnehmer in den 1960er-Jahren in der Umgebung. Wer es sich leisten konnte, fing die schönste Zeit des Jahres – in sorgsam inszenierten Bildern – mit der Super-8-Kamera ein und zeigte die Filme bei Eierlikör und Kullerpfirsich im heimischen Wohnzimmer. Wir präsentieren eine Auswahl kurioser Filmraritäten aus dem Landesfilmarchiv (Zentrum für Medien/LIS).

Mit:
Michael Frost, Bremerhavener Stadtrat für Schule und Kultur
Dr. Marion Salot, Referentin für Wirtschaftspolitik bei der Arbeitnehmerkammer\

Julie Comparini, Gesang
Eva Huck, Cello
Susanne Peuker, Gitarre
Matthias Entrup, Percusssion

Moderation: Dr. Dominik Santner, Arbeitnehmerkammer

Forum der Arbeitnehmerkammer
Barkhausenstraße 16
27568 Bremerhaven

Eintritt frei
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2014 2015 2016 2017 2018